Diözesankonferenz 2016

Diözesankonferenz der Kolpingjugend

Was bringt die Zukunft? Mit dieser Frage, die jeden von uns bewegt, beschäftigte sich vom 22.-24. April 2016 die Diözesankonferenz der Kolpingjugend. In einem offenen Prozess, in den sich jeder Delegierte aus den Ortsgruppen einbringen konnte, wurde gemeinsam ein Jahresschwerpunkt für 2017 entwickelt. Ziel des nächsten Jahresschwerpunkts wird es sein, sich aus verschiedenen Perspektiven mit der Frage zu beschäftigen, wie wir unsere Zukunft bewusst leben wollen. Die einzelnen Elemente des Jahresschwerpunkts werden die Diözesanleitung und der Diözesane Arbeitskreis in den nächsten Monaten gemeinsam ausarbeiten.

Verknüpft wird der Jahresschwerpunkt 2017 mit einer europäischen Perspektive – denn die Delegierten hatten sich im Studienteil ausführlich mit dem Thema internationale Arbeit beschäftigt. Angefangen von der Frage, wie Vorurteile entstehen bzw. abgebaut werden können bis hin zum Kennenlernen der internationalen Jugendarbeit von Kolping wurde ein breites Spektrum abgedeckt. Damit wir im nächsten Jahr Kontakte zu Kolpingjugendlichen aus anderen europäischen Ländern knüpfen und an einem gemeinsamen Thema arbeiten können, entschied sich die Konferenz mit einer großen Mehrheit, 2017 Gastgeber der European Youth Week – der größten jährlichen Veranstaltung der Kolpingjugend Europa – zu sein.

Neben der Frage, wie der Weg in die Zukunft aussehen wird, ist relevant, wer auf diesem Weg Verantwortung für die Kolpingjugend übernimmt. Während wir uns nach drei Jahren in der Diözesanleitung von Johannes Weber verabschieden mussten, wurde Jonas Braunersreuther aus Röthenbach neu und Sascha Popp und Sven Messing wieder in die DL gewählt. Unterstützt wird die Diözesanleitung vom voll besetzten Diözesanen Arbeitskreis (DAK), der sich aus Ina Lutz (Hersbruck), Natascha Künkler (Ansbach), Jojo Gärtner (Bayreuth), Svenja Krauß (Münchberg), Anke Lehnemann (Markt Erlbach/Wilhermsdorf), Johannes Ruppert (Neunkirchen am Brand),  Christoph Will (Markt Erlbach/Wilhermsdorf) und Johannes Mayer (Röthenbach) zusammensetzt.

Natürlich wurden die Diskussionen und Entscheidungen über die Zukunft der Kolpingjugend auch mit einem Blick in die Vergangenheit verbunden, in der vor allem der Jahresschwerpunkt „Total sozial 2015“ eine zentrale Rolle eingenommen hat. Der Kolpingjugendpreis der Kolpingjugend Deutschland, mit dem das Projekt im Februar ausgezeichnet wurde, wurde von Bundesleiterin Anna-Maria Högg auch noch einmal persönlich an die Ortsgruppen überreicht, die durch ihre vielfältigen Aktionen erst zum Erfolg des gemeinsamen Jahresschwerpunktes beigetragen hatten.

Autor: Sven Messing (Diözesanleitung)
04.05.2016
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